Ausbildung · Ablauf
So läuft ein Ausbildungsjahr.
7 Kurswochen pro Jahr (5×5 Tage, 2×4 Tage, immer inkl. Wochenende). Start jedes Jahr im September, der nächste am 10. September 2026. Alle Termine stehen für das ganze Jahr im Voraus fest, damit du Praxis und Familie planen kannst.
Der Rhythmus
Sieben Kurswochen im Jahr
Zwischen den Einheiten: Modelle und Skripte liegen bereit.
Ein Ausbildungsjahr besteht aus fünf Kurswochen à 5 Tage und zwei Kurswochen à 4 Tage, immer inklusive Wochenende, damit du möglichst wenig Arbeitstage opferst. Zwischen den Kurswochen liegen mehrere Wochen Alltag: Zeit zum Üben, Nacharbeiten und Anwenden am eigenen Patient:innenstamm.
Ein Kurstag beginnt um 9 Uhr und ist bewusst praktisch gebaut: kurze theoretische Einordnung, dann an den Behandlungstisch. Ihr übt aneinander, die Dozent:innen gehen von Tisch zu Tisch, korrigieren Griffe und beantworten Fragen, bis in den frühen Abend, mit gemeinsamer Mittagspause auf dem Campus.
Klinik
Kliniktage: echte Patient:innen, echte Verantwortung
Ab dem zweiten Studienjahr kommen Kliniktage unter Supervision dazu: Du befundest und behandelst echte Patient:innen unter Anleitung erfahrener Osteopath:innen. So wächst du Schritt für Schritt in die Verantwortung hinein, statt nach dem Abschluss ins kalte Wasser zu springen. Das klinische Praktikum kostet 140 € pro Tag (ab dem 2. Jahr).
Prüfungen
Wie geprüft wird, ohne Bürokratie-Deutsch
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Kursprüfungen (laufend)
Nach jeder Kurswoche, spätestens am ersten Tag der darauffolgenden Kurswoche, schreibst du eine Kursprüfung über den behandelten Stoff. So bleibt das Wissen präsent und die Prüfungslast verteilt sich übers Jahr.
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Praktische Prüfung (Jahr 3)
Im dritten Jahr kommt eine praktische Prüfung über das Programm der ersten drei Jahre dazu. Die Hand wird geprüft, nicht nur der Kopf.
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Abschlussarbeit (Jahr 4)
Im vierten Ausbildungsjahr verfasst du deine schriftliche Abschlussarbeit: Du zeigst, dass du osteopathisch denken und Zusammenhänge herstellen kannst.
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Nationale Abschlussprüfung (Jahr 5)
Der Abschluss besteht aus einer schriftlichen Prüfung über alle fünf Jahre, einer Prüfung in Differentialdiagnostik und einer praktisch-mündlichen Technikprüfung.
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Diplom
Nach bestandener Abschlussprüfung wird das Diplom D.O. (DOK) erteilt. Die Bestehensquote liegt bei rund 90 %.
Die Monitor-Regel
Wiederholen kostet nichts
Du kannst bereits absolvierte Kurse kostenlos als Monitor:in wiederholen, so oft du willst. Wenn eine Kurswoche schwer war, du länger pausiert hast oder ein Thema vertiefen möchtest, setzt du dich einfach noch einmal dazu. Das nimmt den Druck aus der Ausbildung und ist gelebte DOK-Praxis, kein Marketing-Versprechen.
Erlebe den Rhythmus selbst.
Ein Hospitationstag in einer echten Kurswoche zeigt dir, wie sich das Lernen am DOK anfühlt, kostenlos & unverbindlich.
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