16 neue Gesichter: die ersten Kurswochen des neuen Jahrgangs
Am 10. September starteten 16 neue Schüler:innen ihre Ausbildung am DOK. Und die Gruppe wächst weiter: Beim kommenden Sakrumkurs kommt noch ein Mitschüler dazu.
Der Auftakt: funktionelle Anatomie
Den Anfang machte Horst Diederichs D.O., B.Sc. mit dem Einführungskurs zur funktionellen Anatomie. Fünf Tage voller neuer Eindrücke, erster praktischer Erfahrungen und vieler Fragen. Besonders schön: Horst schwärmte von einer ausgesprochen harmonischen Dynamik in der Gruppe.
Gerade am Anfang ist es gar nicht so einfach, die feinen Unterschiede im Gewebe mit den Händen wahrzunehmen. Doch genau darum geht es in der Osteopathie: das eigene Tastempfinden Schritt für Schritt zu entwickeln. Und das braucht vor allem Übung, Geduld und Neugier.
Natürlich kam auch der Humor nicht zu kurz. Ein kleines rosa Ferkel half Horst dabei, die auf- und absteigenden Läsionen anschaulich zu erklären. Wer hätte gedacht, dass ein rosa Schweinchen einmal zum Osteopathieunterricht gehört?
Die zweite Kurswoche: Allgemeine Osteopathische Behandlung
Anfang Oktober folgte bereits die zweite Kurswoche. Diesmal unterrichtete Philippe Druelle D.O., D.Sc.O. die Allgemeine Osteopathische Behandlung (AOB), die Behandlungsweise der traditionellen Osteopath:innen. Sie arbeitet mit rhythmischen und oszillierenden Bewegungen, und so galt ganz nach James Bond das Motto: „Geschüttelt, nicht gerührt!“
Wie es nach den ersten Wochen weitergeht, zeigt das Curriculum. Wer selbst einmal einen Tag im Unterricht erleben möchte, kann kostenlos hospitieren.